Sehenswürdigkeiten

Geniessen Sie die Sehenswürdigkeiten und den Klang Istanbuls, der einzigen Stadt auf der Welt, die zwei Kontinente miteinander verbindet, Europa und Asien.

Die blaue Moschee

Die Sultan-Ahmed-Moschee ist eine historische Moschee, die wegen ihrer blauen Fliesen an den Innenwänden auch als Blaue Moschee bekannt ist. Sie wurde zwischen 1609 und 1616 unter Ahmeed I. erbaut.

Wie viele andere Moscheen ist sie aus einem Grabmal des Begründers, Medrese und Hospiz aufgebaut. Die Sultan-Ahmed-Moschee ist eine der grössten Touristenattraktionen Istanbuls.

  • Bekannt für ihre mit blauen Kacheln ausgekleideten Innenwände
  • Eine der wichtigsten Touristenattraktionen Istanbuls

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Hagia Sophia

Die Hagia Sophia ist eine ehemalige byzantinische Basilika und Moschee und ist heute ein beeindruckendes Museum. Das für seine gewaltige Kuppel bekannte Bauwerk ist ein Inbegriff für die byzantinische Architektur. Bis zur Fertigstellung der mittelalterlichen Kathedrale von Sevilla im Jahre 1520 war die Hagia Sophia nahezu eintausend Jahre lang die grösste Kathedrale der Welt.

  • Ehemalige byzantinische Basilika und Moschee
  • Heutiges Museum
  • Berühmt für ihre gewaltige Kuppel
  • Bis 1520 nahezu eintausend Jahre lang die grösste Kathedrale der Welt

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Topkapı-Palast

Der Topkapı-Palast war von 1465 bis 1853 die offizielle und erste Residenz der Stadt für den osmanischen Sultan. Er wurde einst für staatliche Anlässe und zur königlichen Unterhaltung genutzt und ist heute eine bedeutende Touristenattraktion. Nach dem Untergang des Osmanischen Reichs im Jahr 1921 wurde der Topkapı-Palast durch ein Regierungsdekret vom 3. April 1924 zu einem Museum für das Zeitalter des türkischen Reichs umfunktioniert. Der Palast beherbergt Beispiele der osmanischen Architektur sowie umfangreiche Sammlungen von Porzellan, Gewändern, Waffen, Schilden, Rüstungen, osmanischen Miniaturen, islamischen Handschriften und Wandmalereien sowie osmanischen Schätzen und Juwelen.

  • Offizielle und erste Residenz der Stadt für den osmanischen Sultan
  • Bedeutende Touristenattraktion
  • Museum des Zeitalters des Osmanischen Reiches
  • Beispiele der osmanischen Architektur und umfangreiche Sammlungen von Porzellan, Gewändern, Waffen, osmanischen Miniaturen, Schätzen und Juwelen

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Eyüp-Bezirk und Pierre Loti

Der osmanische Stadtteil Eyüp befindet sich am Goldenen Horn ausserhalb der historischen Stadtmauern. Der historische Bezirk Eyüp hat einige traditionelle islamische Sehenswürdigkeiten zu bieten, darunter die berühmte Eyüp-Sultan-Moschee. Der Hügel neben der Eyüp-Sultan-Moschee, der auch über eine Seilbahn erreicht werden kann, ist für viele Touristen ein beliebtes Ausflugsziel. Von hier aus lassen sich die herrliche Landschaft der Umgebung und die natürliche Schönheit von Pierre Loti betrachten. Der Hügel bietet einen beeindruckenden Panoramablick über das Goldene Horn und wurde nach dem französischen Marineoffizier und berühmten Schriftsteller Pierre Loti benannt, der 1876 nach Istanbul kam. Auf dem von den Ortsansässigen genannten "Berg der Verliebten" befindet sich ein berühmtes Café, in dem Besucher einen türkischen Kaffee oder Tee auf dem Gipfel geniessen können.

  • Eyüp-Sultan-Moschee
  • Pierre-Loti-Hügel
  • Mausoleum von Sokollu Mehmed Pascha
  • Mausoleum von Sultan Resat
  • Kloster der Kalenderhane Sekte
  • Külliye von Mihrişah Valide Sultan

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Leanderturm

Dieser wunderschöne Turm befindet sich auf einer kleinen Insel etwa 150 bis 200 Meter vor der Küste von Salacak am Bosporus und ist eines der romantischsten Wahrzeichen der Stadt. Der erstmals im 12. Jahrhundert errichtete und im 18. Jahrhundert wiedererbaute Leuchtturm diente im Laufe der Jahre sowohl als Wachturm, als Verkehrsüberwachung und als Gefängnis. Nach der Restaurierung befindet sich im Turm heute ein beliebtes Café und Restaurant. Von hier aus lässt sich die traumhafte Silhouette von Istanbul wie an keinem zweiten Ort bestaunen.

  • Eines der berühmtesten Wahrzeichen von Istanbul
  • Herrlicher Blick auf Asien und Europa
  • Café und Restaurant

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Stadtteile Fener und Balat

Die Stadtviertel Fener und Balat am südlichen Ufer des Goldenen Horns bieten ihren Besuchern zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie Tempel, Synagogen, armenische und neugriechische Kirchen, byzantinische Ruinen und Ayazmas des historischen Istanbuls. Dieser Teil der Stadt wurde vor über 2'000 Jahren besiedelt und zählt heute zu den ältesten jüdischen Gemeinden in Istanbul. Zu den beiden bei Touristen besonders beliebten Attraktionen gehören eine auch heute noch genutzte byzantinische Kirche sowie die weltweit einzige komplett aus Eisen und Stahl errichtete Kirche. Prächtigen Strassen, herrliche Ausblicke auf die Wasserstrassen von Istanbul, traditionelle Holzhäuser und eine reiche Geschichte. An diesem Ort befinden sich zahlreiche UNESCO-Projekte, die für Touristen auf der Suche nach türkischer Kultur stets ein Anziehungspunkt sind.

  • Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel
  • Synagogen Ahrida und Yambol
  • Bulgarisch-orthodoxe Kirche Sankt Stefan
  • Traditionelle Holzhäuser in Fener und Balat

Dolmabahce-Palast

Der Dolmabahçe-Palast befindet sich auf der europäischen Seite des Bosporus und diente von 1853-1922 als administrativer Hauptsitz des osmanischen Reichs. Es handelt sich um den ersten Palast in europäischem Stil in Istanbul. Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer und erste Präsident der türkischen Republik, verbrachte hier seine letzten Lebensjahre bei sich immer weiter verschlechternder Gesundheit. Atatürk starb am 10. November 1938 um 9:05 Uhr in einem Zimmer, das heute Teil des Museums ist.

  • Der administrative Hauptsitz des ottomanischen Reiches von 1853-1922
  • Der erste Palast im europäischen Stil in Istanbul
  • Mustafa Kemal Atatürk, der Begründer und erste Präsident der türkischen Republik, verbrachte in diesem Palast seine letzten Lebensjahre bei sich immer weiter verschlechternder Gesundheit.
  • Atatürk starb am 10. November 1938 um 9:05 Uhr in einem Zimmer, das heute Teil des Museums ist.

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